2a- Klasse

Zum Mathematikunterricht:

 

 

Nach einer gemeinsamen Einführung in eine neue Thematik arbeiten die Schüler selbstständig mit verschiedenen Materialien (Fingerübungen nach der kybernetischen Methode, Karteien, Spiele, Computer) und  im Schulbuch MiniMax.

 

Die Kinder dürfen im eigenen Tempo Schritt für Schritt auf das nächste Lernziel zusteuern.

 

Die Lehrerin (und auch manchmal auch andere Kinder)  sitzen an Helfertisch und  begleiten die Schüler in ihrem Lernprozess.

 

Diese Übungszeit nennt sich Zielarbeit. Wenn die Lehrerin das Gefühl hat, dass die Kinder die Inhalte des Kapitels beherrschen, erbringen sie dazu den Beweis (Zielsprung) mittels einem Überprüfungsblatt oder einer mündlichen Prüfung bei der Lehrerin.

 

Zum Deutschunterricht:

 

 

 

Zum Beginn eines neuen Buchstabens wird eine passende Geschichte vorgelesen, danach ein kurzes Video (ABC Bär) angeschaut. Hier können die Kinder aktiv mitmachen, indem sie gestellte Fragen beantworten.

 

Der Buchstabenplan ist in mehreren Stationen eingeteilt. Die Stationen sind im Gruppenraum dauerhaft aufgebaut und für alle Buchstaben (noch) gleich bleibend. Zu einem späteren Zeitpunkt kommen neue Aufgaben hinzu, andere werden weggegeben. Die Kinder arbeiten auch hier selbständig, im eigenen Tempo an diesem Plan.

 

 

Offener Anfang

 

Zu Beginn des Tages startet der Unterricht mit einer offenen Arbeitsphase. Ab dem Eintreffen der Kinder dürfen sie sich selbstständig und ihrem Interesse nach eine Arbeit  bzw. ein Spiel suchen. Viele Kinder nutzen die Zeit auch dazu, am Computer mit dem Leseprogramm Karibu zu arbeiten. Die Schüler beschäftigen sich allein oder in Gruppen. Neue Spiele und Übungen werden in dieser Zeit ebenso eingeführt wie Lesehausübungen abgeprüft oder fehlende Aufgaben nachgeholt. Kurz nach Acht ertönt die Aufräummusik und der gemeinsame Unterricht beginnt.